Im Rhetorik-Training fällt mir immer wieder auf, wie wichtig es ist, sich gleich von Beginn an souverän und kompetent zu präsentieren. Schließlich weiß ich nicht, ob ich eine zweite Chance erhalten werde.

Gerade hatte ich eine Gruppe, in der die Teilnehmenden ihre Statements oder Kurzreden mit den Worten: „Mein Name ist …“ oder „Ich heiße …“ einleiteten. Das ist in meine Augen passiv und ungünstig. Noch verwirrender finde ich „Mein Name ist Frau Fröhlich“. Frau ist meines Wissens kein gängiger Vorname ;))

Ich empfehle, souverän zu sagen: „ Ich bin Cerstin Fröhlich.“ Das hat eine ganz andere Dynamik und Wirkung und ich erscheine selbstbewusst und kompetent.

Denk mal darüber nach und höre in dich hinein, was die andere Formulierung mit dir macht. Und dann: sei super vorbereitet, zeig dich und hab auch Mut zur Lücke.

Wenn du dich gerade auf ein Assessment-Center vorbereitest, deinen Job wechseln willst oder in beruflicher Hinsicht Veränderung anstrebst, ist vielleicht ein Coaching das Richtige für dich. Also, lass uns reden!